14.05.2017 in Verkehr von Jusos Barnim

Pendler aus Biesenthal müssen warten

 

Biesenthal/ Barnim/ Potsdam. Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier führen zu Verzögerungen und Ausfällen bei den RE-Linien zwischen Eberswalde und Berlin. Die Biesenthaler Pendler sind sauer. Seit Anfang Februar diesen Jahres fallen ungewöhnlich viele Züge nach und von Berlin aus, verspäten sich oder sind verkürzt. Die SPD-Abgeordnete Britta Müller fragte in einer kleinen Anfrage nach den Gründen für die massiven Einschränkungen in diesem Streckenabschnitt.Auch die Landesregierung spricht in ihrer Antwort von einer „Ausnahmesituation“ auf den Linien RE 3 und RB 24. Vorwiegend zwei Gründe nennt das Ministerium für Infrastruktur: Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier.

 

11.05.2017 in Verkehr von SPD Barnim

Pendler aus Biesenthal müssen warten

 
Foto: © Stefan Schmiedel/ SPD Barnim

Biesenthal/ Barnim/ Potsdam. Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier führen zu Verzögerungen und Ausfällen bei den RE-Linien zwischen Eberswalde und Berlin.

 

03.02.2015 in Verkehr von Jusos Barnim

Jusos Barnim fordern Nachbesserungen beim Nahverkehrsplan

 

Zur heutigen Informationsveranstaltung der Kreisverwaltung Barnim zum geplanten Nahverkehrsplan fordert der Vorsitzende der Jusos im Barnim, Florian Görner, deutliche Nachbesserungen. "Es geht nicht, dass Großteile des Busverkehrs im Ländlichen Raum ab 2017 nur noch per Rufbus verkehren. Es muss ein Mindestmaß an Taktverkehr erhalten bleiben. Die Umstellung auf Anrufbus ist eine weitere Hürde für die Fahrgäste, so dass der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum noch unattraktiver wird. Da ist auch die SPD Barnim in der Pflicht, Versprechungen aus ihrem Wahlprogramm zu halten,“ so Florian Görner. Görner macht weiterhin auf nötige Qualitätsverbesserungen, gerade im Schülerverkehr, aufmerksam: „ Uns wird von Schülerinnen und Schülern zugetragen, dass sie oft stehen müssen wenn sie in die Schule gebracht werden. Hier muss man dafür sorgen, dass ausreichend Sitzplätze vorhanden sind.“

Unsere Änderungsvorschläge.

Der Nahverkehrsplan.

 

17.04.2013 in Verkehr von SPD Barnim

Umweltfreundlich und bezahlbar - Verkehr muss sinnvoll kombiniert werden

 

Bundestagskandidat Stefan Zierke: Neue Anforderungen an Verkehrsinfrastruktur als Chancen für Veränderung begreifen
Prenzlau. Die Uckermark steht vor der Herausforderung, die Mobilität für weniger Menschen in der Fläche aufrecht zu erhalten. Für den Verkehr im ländlichen Bereich müssen deshalb auf lange Sicht günstigere und intelligentere Möglichkeiten als bisher vorhanden gefunden werden. "Wenn die Infrastruktur vernachlässigt wird, hat das Auswirkungen auf die Entwicklung der ganzen Region – auf die Ansiedlung von Menschen, die Wirtschaft, die Umwelt und auch den Tourismus", erklärt Stefan Zierke, der für die SPD im Wahlkreis 57 Uckermark-Barnim I zur Bundestagswahl 2013 kandidiert.

 

24.02.2011 in Verkehr von SPD Barnim

Grenzüberschreitend denken und handeln

 
Kerstin Kircheis

Potsdam. Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion hat die Zustimmung des Landtages zum Ausbau der Schieneninfrastruktur und zur Verbesserung des Zugangebotes auf den grenzüberschreitenden Strecken begrüßt. Sie sagte: "Unser Denken und Handeln ist leider noch zu sehr in nationalen Denkstrukturen verhaftet. Wir müssen aber lernen, grenzüberschreitend zu denken und zu handeln. Gerade im Verkehr nach Polen – aber auch nach Tschechien - müssen die Verbindungen im Fern- Nah- und Güterverkehr besser und schneller werden."

 

23.05.2008 in Verkehr von SPD Barnim

Sozialticket für Brandenburg beschlossen

 

In Brandenburg wird am 1. September ein Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr eingeführt. Das beschloss am Donnerstag der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die verbilligte Monatskarte soll grundsätzlich die Hälfte des regulären Preises kosten. Sie ist für Hartz-Vier-Empfänger und andere Bedürftige vorgesehen. Laut Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) wird die Landesregierung 2,3 Millionen Euro zur Finanzierung beisteuern, um die geringeren Einnahmen der Verkehrsunternehmen auszugleichen.

Eine Initiative hatte bereits ein Volksbegehren für die Einführung gestartet und wird dabei von der Linkspartei unterstützt.

 

05.08.2007 in Verkehr

„RE 3 – Halt in Biesenthal - VBB trifft noch keine Entscheidung“

 

Im Juni traf sich Ortsvereinsmitglied Harald Lukas mit einem Verantwortlichen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Das Verkehrsangebot für die Bürger Biesenthals mit einem Halt des RE 3 stand auf der Tagesordnung.
Die bereits mit Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und dem SPD-Ortsverein Biesenthal-Barnim diskutierten Probleme aus den Bereichen Demografie und Umweltschutz sind bereits durch zahlreiche Beschwerden dem VBB bekannt, fanden aber kein Gehör. Konkret: - der fehlende Halt in Biesenthal zieht u.a. 19 Minuten Wartezeit in Bernau nach sich beim Umsteigen von der ODEG auf den RE3.

Der VBB betonte, bis zum September 2007 neue Konzeptionen auf Basis der Fahrgastströme, deren Optimierung und die Streckenbelastung zu untersuchen. Der RE 3 wird gegenwärtig in Biesenthal nicht halten. Dennoch gibt es eine wesentliche Aussage des Verantwortlichen des VBB:

„Wenn das Land einen Halt in Biesenthal bestellen würde, dann gäbe es ihn auch.“

Bleibt also nur noch zu hoffen, dass die zu fordernde Stellungnahme von Infrastrukturminister Reinhold Dellmann zugunsten der Biesenthaler Genossen ausfallen wird. Über das Ergebnis wird an dieser Stelle wieder zu berichten sein.

 

Unser Abgeordneter im Bundestag

 

Landtagsabgeordnete Britta Müller

 

Jusos im Barnim

 

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