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Wa(h)lprogramm der Breydiner SPD

Wa(h)lprogramm der Breydiner SPD

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Breydin,

am Sonntag, den 26.05.2019 sind wir als Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aufgerufen, den ehrenamtlichen Bürgermeister, die Gemeindevertreter/Innen, die Abgeordneten für den Kreistag und das Europaparlament zu wählen. Wir bitten Sie, von Ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen! Es sind sehr wichtige Wahlen, gerade hier vor Ort werden die Entscheidungen getroffen, die auch Sie ganz persönlich betreffen. Die Kandidaten/Innen die sich zur Wahl stellen und von Ihnen einen Wahlauftrag erhalten sind für weitere 5 Jahre verantwortlich für eine positive Entwicklung unserer Gemeinde.

 

Wir, von der Breydiner SPD, stellen unser Wahlprogramm unter dem LOGO WA(H)L Dieses Kürzel steht für:

Wohnen,

Arbeiten und

Leben in Breydin.

Wir treten dafür ein, dass es sich in unsere Gemeinde Breydin gut Wohnen, Arbeiten und Leben lässt. Sie soll sich weiter zu einer schmucken, lebenswerten ländlichen Gemeinde entwickelt. Unsere Menschen sollen sich wohlfühlen, Freude daran haben sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen weil sie sich mit ihrer Gemeinde identifizieren. Eine harmonische Gestaltung im Rahmen der Gemeindeentwicklung, soll das Zusammengehörigkeitsgefühl und damit das Zusammenwachsen beider Ortsteile fördern.

Wohnen:

Unsere Gemeinde Breydin hat sich mit seinen Ortsteilen Trampe und Klobbicke -Tuchen zu einem schmucken Lebensraum der dort wohnenden Menschen entwickelt. Über fehlenden Zuzug aus dem Umland können wir uns nicht beklagen. In Klobbicke-Tuchen sind zahlreiche Einfamilienhäuschen entstanden, die sich harmonisch in die Altbausubstanz integrieren. An dieser positiven Entwicklung wollen wir, als Breydiner SPD anknüpfen. Unser Ziel ist es, durch attraktive Rahmenbedingungen wie zum Beispiel bezahlbare Mietpreise in unseren Kommunalen Wohnungen, die Abwanderung von jungen Menschen zu stoppen und die Ansiedlung junger Familien zu fördern. Unsere Aufmerksamkeit gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, Eltern und ihren Kindern genauso wie unseren älteren oder alleinstehenden Mitmenschen.

Arbeiten:

In der Förderung von Klein- und Mittelständischen Unternehmen sehen wir unsere Verantwortung. Unser Augenmerk richten wir darauf, dass die Entwicklung unter der Prämisse „Gemeinwohl, geht vor Einzelinteresse“ steht und mit der Umwelt und den Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde in Einklang gebracht wird. Wir werden auf Unternehmen wie zum Beispiel, der Agrargenossenschaft Einfluss nehmen, dass neben neuen Arbeitsplätzen auch Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Jugend angeboten werden.

Leben:

Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in ihrer Freizeit in Verbänden und Vereinen. Sie tragen durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit für ein lebendiges und buntes Ortsteilleben bei. Diesem Interesse unserer Bürger, an der Förderung des kulturellen Lebens, des Denkmalschutzes, der Verbesserung und Schutzes der Umwelt und der Gewährleistung des Brandschutzes gilt unsere Unterstützung und Aufmerksamkeit. Eine Vielzahl von kommunalen Aufgaben bestehen im sozialen Bereich. Sie gehören zu den Aufgaben die das Leben in unserer Gemeinde lebenswerter machen, also zu den Rahmenbedingungen. Wir sehen in vielen Bereichen schon gute Ansätze aber es gibt ja nichts, was man nicht auch noch besser machen kann.

Unsere Schwerpunkte:

  • die Sicherstellung und den Ausbau der gesundheitlichen und sozialen Betreuung sowie
  • die Sicherung und Verbesserung der Kinderbetreuung.
  • Die Entwicklung der Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten Z.B eine Einrichtung als Anlaufpunkt für Jugendliche und Kinder geschaffen wird; durch die Errichtung des seit langem geplanten Mehrgenerationsspielplatzes,
  • die Förderung des kulturellen und sportlichen Lebens. Z.B Angebote im Gemeindezentrum Tuchen und Einrichtung einer Heimatstube in einem geeigneten Gebäude.
  • Durch mobile Verkaufseinrichtungen die Versorgung, insbesondere der älteren Bürger und Bürgerinnen, z.B. mit Waren des täglichen Bedarfs, gesichert wird;
  • Dass der öffentliche Nahverkehr die erforderliche Qualität bekommt und sich insbesondere an den Bedürfnissen der Pendler sowie der Jugend zu den Wochenenden und in den Schulferien orientiert;
  • eine Gemeindevertretung, die transparent und bürgernah arbeitet.
 
 

Unser Abgeordneter im Bundestag

 

Landtagsabgeordnete Britta Müller

 

Jusos im Barnim

 

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